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Webseite: Häufige Fragen zur Tierarztrechnung (FAQ) Wie setzt sich der Preis für eine Behandlung zusammen? Die Abrechnung erfolgt nach dem Baukasten-Prinzip. Es gibt keinen Pauschalpreis für „einen Besuch“, sondern jede einzelne Tätigkeit (Untersuchung, Spritze setzen, Krallen schneiden) hat eine eigene Nummer in der gesetzlichen Gebührenordnung für Tierärzte (GOT). Der Endpreis ist die Summe all dieser Einzelleistungen. Warum kostet die gleiche OP in verschiedenen Praxen unterschiedlich viel? Der Gesetzgeber erlaubt einen Spielraum vom 1-fachen bis zum 3-fachen Satz der GOT. Entscheidend sind hier der Zeitaufwand und die Schwierigkeit. Ein großer Faktor ist der medizinische Standard: Eine hochtechnisierte Anästhesie-Überwachung (mit Monitoring von Puls, Sauerstoff und CO2) bietet maximale Sicherheit, ist aber aufwendiger als eine einfache Injektionsnarkose ohne Geräteüberwachung. Dies spiegelt sich im gewählten Satz wider. Was kommt bei einer Operation alles auf die Rechnung? Eine Operation besteht aus weit mehr als nur dem chirurgischen Eingriff (z. B. „GOT-Nummer xy“). Hinzu kommen die Voruntersuchung, die Narkoseeinleitung, die OP-Vorbereitung des Tieres, die Überwachung während der Aufwachphase sowie alle verbrauchten Materialien. Kommen zu den Gebühren noch weitere Kosten hinzu? Ja. Zusätzlich zu den ärztlichen Leistungen werden Medikamente (nach der Arzneimittelpreisverordnung) und Verbrauchsmaterialien (wie Kanülen, Nahtmaterial oder Verbände) abgerechnet. Auf die gesamte Summe wird zudem die gesetzliche Mehrwertsteuer von 19 % erhoben, die wir an das Finanzamt abführen. Wie kann ich mich vor hohen unerwarteten Kosten schützen? Da moderne Tiermedizin heute fast alles leisten kann, empfehlen wir dringend den Abschluss einer Tierkranken- oder OP-Versicherung. So stellen Sie sicher, dass die bestmögliche Versorgung Ihres Tieres nicht an finanziellen Hürden scheitert.

